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Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

Fitness-Mythen Teil III

Hier nun der dritte Teil der sogenannten Fitness-Mythen. Im in Kürze folgenden vierten Teil geht es dann mit den "Klassikern" weiter.

Die Mär vom Bauchspeck und andere Geschichten

Um Fett am Bauch abzubauen, muss ich Bauchmuskeltraining machen".
Wenn es denn so einfach wäre ;-). Körperfett lässt sich nicht punktgenau abbauen. Die Genetik bestimmt, wo es zuerst angelagert wird und dieselbe Genetik bestimmt, wo es zuerst abgebaut wird. Blöderweise sind die beiden Stellen eher nicht deckungsgleich.
Was aber nun gar nicht heißt, dass Bauchmuskelübungen falsch sind. Sie sind wichtig für den Rücken! und die gesamte Rumpfstabilität. Aber die Richtigen müssen es sein. Stundenlanges "Ge-Crunche" bringt definitiv nix.



Wenn ich weniger fett sein will, muss ich weniger fett essen.
Das Thema wurde an anderer Stelle im Blog und in meinem Flipboard-Magazin schon ausführlich diskutiert. Dennoch: Hmmm, das stimmt teilweise. Problem ist nur die Gesamtzusammensetzung der Nahrung. Wenn…

Fitness-Mythen Teil II - Das funktionelle Training

Im Anschluss an den ersten Teil der Fitness-Mythen, schließe ich nun den zweiten Teil an.

Dieses mal befassen wir uns mit dem Funktionellen Training - auch "Functional Movement" genannt.

Das funktionelle Training ist zur Zeit in aller Munde und wird oftmals irreführend dargestellt. Es handelt sich nicht um ein Training, das ausschließlich von Physiotherapeuten oder Krankengymnasten angeboten wird. Die Erfinder sind auch nicht Verstegen, Boyle oder Cook - wenn auch diese maßgeblich zur Verbreitung dieser Trainingsform beigetragen haben. Es ist ebenso wenig ein "Allheilmittel" gegen jede Art von Verletzung, wie es auch keine Errungenschaft der Neuzeit ist.

Um die Bedeutung des funktionellen Trainings zu verstehen, muss ich ein wenig weiter ausholen.


Training ist das bewusste Zerstören von gut funktionierenden körperlichen Strukturen.Training ist das erzwungene Anpassen an regelmäßig wiederkehrende Belastungen.Training muss weh tun.

Trainings-Effekte entstehen beim Mensche…

Warum Personal Fitness Training?

Die Beweggründe für ein Personal Fitness Training (PFT oder PT) mögen vollkommen unterschiedlicher Natur sein. Vom Wunsch, ein individualisiertes und qualitativ hochwertiges Training zu erhalten; über die Unlust in großen Gruppen oder in einem Fitness-Studio zu trainieren bis hin zur gezielten Wettkampf-Vorbereitung bei Leistungssportlern ist in der Regel alles dabei.

Galileo - Jetzt auch bei juergenpagel.de

Seit Januar 2014 hat sich das Angebotsspektrum um das Galileo-Training erweitert. In Trainingskooperation mit der Glucker PT-Lounge bietet GESUNDHEIT+SPORT auch das Galileo-Training an.

Fitness-Mythen Teil I - Der Fettverbrennungspuls

In loser Reihenfolge möchte ich an dieser Stelle über einige Fitness-Mythen aufklären.


Mythos I - Der Fettverbrennungspuls.Die Intensität der körperlichen Belastung ist hinsichtlich einer angestrebten Körperfettreduktion zweitrangig, man muss nicht im “Fettstoffwechselbereich“ trainieren, um “abspecken“ zu können!

Keine Angst vor hohen Gewichten

Immer wieder höre ich von Kunden und Patienten, dass sie in Trainingseinrichtungen mit einem viel zu niedrigen Gewicht trainiert haben. Maximalkrafttest´s werden selten bis gar nicht durchgeführt und die Wiederholungszahlen sind durchaus geeignet, Muskeln signifikant schrumpfen zu lassen.



Was ist also die richtige Vorgehensweise?
Zunächst gibt es einige Grundsätze, die da lauten:

Maximal mögliche WiederholungszahlMaximales BewegungsausmaßMaximal mögliches Gewicht - passend zur ZielsetzungWas ist damit gemeint? Maximal mögliche Wiederholungszahl bedeutet in Abhängigkeit von der Zielsetzung tatsächlich bis zur letzten möglichen Wiederholung zu trainieren. Sind also 10-12 Wiederholungen das Ziel (Muskelaufbau), ist das Gewicht so zu wählen, das auch wirklich nach 12 Wiederholungen Schluss mit lustig ist. Sind 20 und mehr Wiederholungen möglich, wäre das Gewicht zu leicht gewählt. Bei jeder Wiederholung ist darauf zu achten, dass das gesamte Bewegungsausmaß, welches durch den Gelenktyp und di…