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Es werden Posts vom Mai, 2015 angezeigt.

Funktionelles Training - No Pain, no Gain

Was ist Training? Trainings-Effekte entstehen beim Menschen durch die Verarbeitung von Reizen. Diese Reize können aus dem Menschen selbst hervorgehen, indem zum Beispiel Vorgänge auf der kognitiven Ebene einen Reiz für Veränderungen auf der körperlichen und emotionalen Ebene darstellt. Ebenso können Reize von außen kommen, indem zum Beispiel eine (langfristige) Veränderung der Lufttemperatur die entsprechende Anpassung des gesamten Organismus erfordert. Das heißt, dass sogenanntes sportliches Training, das den Menschen auf der körperlichen, kognitiven und emotionalen Ebene beeinflusst, mannigfache Trainingseffekte bedingen kann.
Training im Bereich Sport bedeutet eine sich systematisch wiederholende Ertüchtigung mit dem Ziel, die körperliche, kognitive und emotionale Konstitution in der Weise zu verbessern, dass eine erhöhte Leistungsfähigkeit in der jeweiligen Sportart resultiert.
Was ist funktionelles Training?
Das funktionelle Training gewinnt im therapeutischen wie auch im analytisc…

Sinn und Unsinn des Krafttrainings in der Prävention

In jüngster Zeit wird sowohl zum Thema "Krafttraining" wie auch über die "Prävention" mehr oder weniger Unsinniges verbreitet. Das hat verschiedene Gründe:

Extremes Informationsbedürfnis der BevölkerungMedienvielfaltViele Köche (oder solche, die es noch werden wollen) verderben den BreiUnterschiedliche Studienlagen, die selten hinterfragt werdenu.vm.

In diesem Beitrag greife ich diese Thematik auf und versuche, etwas Licht in´s Dunkel der Trainingsmythen im Rahmen präventiver Maßnahmen zu bringen.

Einschränkung der Beweglichkeit

Bei allem Hype um die Faszien, geraten andere Strukturen, die an einer Bewegungseinschränkung beteiligt sein können, oftmals in den Hintergrund und liegen außerhalb des therapeutischen Blickfeldes.
So postulierten Garni et al (1981):

Garfin et al (1981) found, „...that using a surgical fascial release to apply a smal slit in the epimysium of a dog`s hindlimbs result in an approximately 15% reduction in forces produced and a 50% decrease in the intracompart-mental pressure developed during muscle contraction“ (Alter 1996, 53)



Beiträge der Bindegewebe zum Dehnungswiderstand (mittlere Gelenkwinkel):
Gelenkkapsel 47%
Muskulatur (Faszien) 41%
Sehnen 10%
Haut 2%.




Des Weiteren: Die Bindegewebe, die die Muskulatur umhüllen (Perimysium), haben auf die maximale Bewegungsreichweite erst dann einen begrenzenden Einfluss, wenn der physiologische Dehnungsbereich eines Sarkomers bis ca. 3,8 μm überschritten ist (ca. 160 % der Ausgangslänge des Muskels).
Und: Der größte Teil des muskulären Dehnungswiderstande…

In eigener Sache ..... vom Direktzugang und studierten Physiotherapeuten.

Zur Zeit wird viel gesprochen und geschrieben - über die Bezahlung von Physiotherapeuten, über Entlohnung von angestellten wie auch über Umsätze von freiberuflich tätigen Physiotherapeuten.

Warum wird jemand Physiotherapeut?
Ich kann nur für mich sprechen. Nicht für andere Kolleginnen und Kollegen. Somit spiegelt dieser Artikel ausschließlich meine persönliche Meinung wider - bevor jetzt wieder irgendwelche Kollegen - der Sache wenig dienend die Keule schwingen.

Die gute alte Schreibschrift ...

Schreibschrift ja oder nein. Dieses Thema wird zur Zeit sehr kontrovers diskutiert. Viele Studien deuten darauf hin, dass mit der Schreibschrift neben Koordinaten Fähigkeiten des gesamten Körpers auch die Augen-Hand-Koordination maßgeblich zur Strukturierung von Denkprozessen beitragen. Ich sag´s doch ständig: Google macht doof ...